Japanisch kochen

Hier gibt es Bilder von leckeren nachgekochten japanischen Speisen und alles in umgedrehter Reihenfolge. Also: Zuletzt gekocht, zuerst zu sehen :)

Das ist einfacher zu organisieren! Tatsächlich koche ich viel häufiger Japanisch, aber weil es mir inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen ist, fotografiere ich nicht mehr das ganze Essen.

 

Butterice (Januar 2014)

3. Folge Shinya Shokudo: Butterrice: Reis mit Butter und Sojasauce. Simpel und lecker

 

DSC03936

 

Nekomanma (Januar 2014)

Wir gucken neuerdings eine „neue“ japanische Serie: Shinya Shokudo – Midnight Restaurant. Die Handlung spielt sich größtenteils in einem ganz klitzekleinen „Bistro“ in Tokyo ab. Dort treffen sich ganz viele merkwürdige Menschen und in jeder Folge geht es um etwas anderes zu essen :)

Und dieses Mal eben Nekomanma: Reis mit Katsuobushi und Sojasauce. Lecker!

 

DSC03932

 

Inari Sushi (Mai 2013)

Ui, Ui, lecker selbst gemachte Inari :) Das sind fritierte Tofutaschen (die hab ich fertig gekauft, weil mir zu aufwendig herzustellen), die mit Sushireis gefüllt werden. Trick zum Öffnen der Tofutaschen: mit einem Stäbchen mehrfach drüberrollen, dann lassen sie sich öffnen ohne auseinander zu reißen.

 

Zubereitung Inari

und hier das fertige Ergebnisse mit noch ein paar dazwischen gemogelten Noriblättern mit Reis mit Sesam gefüllt.

DSC_0047

 

Onigiri (Oktober 2010)

Irgendwann zwischendurch hatte ich mal Bock Onigiri auszuprobieren. Flugs nach einem Rezept geschaut und nachgebaut. Das war ne echt klebrige Angelegenheit, aber lecker. Hier: leckere Reisbällchen gefüllt mit Thunfisch-Mayonaise-Matsch :)

 

Onigiri

 

Japanisches Menü (Oktober 2010) 

Nach, bzw. während einer Backaktion, haben wir (Ulli und ich) lecker japanisch gekocht. Und hier gibt es mal das Gesamtwerk zu sehen:

 

Japanisches Menü

 

Es besteht aus, grünen Bohnen mit Sesamdressing:

 

grüne Bohnen

 

Krautsalat mit einem Dressing:

 

japanischer Krautsalat

 

Ankake:

 

Ankake

 

und Sukiyaki

 

Sukiyaki

 

Okonomiyaki (Juni 2010)

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass die Idee Okonomiyaki zuzubereiten besser klang, als sie letztendlich war. Wie kam es? Shelli, Ulli und ich durch vermehrten Dorama-Genuss und darin vorkommende Okonomiyaki-Zubereitungen, sind auf die Idee gekommen, das mal nachzukochen.

Das sah in den Serien immer so gut aus und so lecker. Was ist also Okonomiyaki? Das kann man schlecht beschreiben. Manche behaupten, es wäre eine japanische Pizza, andere sagen es wäre eher ein Pfannkuchen. Ich stimme den Pfannkuchen-Leuten zu.

Im Prinzip stellt man einen Teig aus Mehl her und wirft da diverse Zutaten rein. Der große Anteil ist wieder Weißkohl, bzw. Chinakohl, wie man es eben mag. Danach kann man alles andere reinwerfen: Gemüse, Fisch, Fleisch… nur schön klein geschnipselt muss es sein. Eine wichtige Zutat zum Bereiten des Teiges ist Dashi. Dashi ist sowas wie ein Fischfond, der normalerweise aus Bonito-Flocken hergestellt wird. Und genau da lag auch unser Fehler. Wir hatten nämlich nur Dashi-Pulver und haben es zu großzügig in den Teig gegeben.

Ich fand es furchtbar… Der erste Versuch sah leider auch nicht so gut aus, weil auf einem heißen Stein gebraten, der zweite Versuch wurde dann kurzerhand in der Pfanne macht und da sieht man dann auch, dass das Ergebnis viel schöner wird:

 

Okonomiyaki in der Pfanne

 

Wenn man es dann dekoriert hat mit Mayonaise und in der Regel Worcestersauce (ich glaub, die Japaner machen das auch damit), dann sieht das Ganze so aus:

 

Okonomiyaki verziert

 

Was uns noch gefehlt hätte, wären Bonito-Flocken gewesen, die man oben auf das Okonomiyaki drauf streut.

Inzwischen habe ich Okonomiyaki auch in Japan gegessen und auch dort bin ich leider kein Fan davon geworden. Aber zum Glück gibt es in Japan ja noch viele andere leckere Sachen zum Essen.

 

Gyoza (Mai 2010)

Das war mein allererster Versuch etwas Japanisches nachzukochen. Teigtaschen gehen ja immer… Die Füllung besteht aus großen Teilen aus Weißkohl und Chinakohl. Dann mischt man das ganze mit Schnittknoblauch und Sesamöl und Hackfleisch (roh) und noch anderen.

Die Gyoza sind eigentlich aus China nach Japan importiert worden, also in Wirklichkeit kein echtes Japanisches Gericht, aber dafür lecker lecker lecker!

Seither mache ich gefühlt ständig zu allen möglichen Anlässen Gyoza und allen schmeckt es.

Hier sieht man mal ein Bild, wie die kleinen leckeren Teilchen im Dämpfkorb liegen :)

 

IMG_1648

 

Und dann noch im verzehrbaren Zustand:

 

Gyoza